Dieses Buch ist mit 125 beschriebenen Seiten kein Wälzer, aber es hat Sprengstoff!
Ich habe dieses Buch aus 4 Kapiteln zusammengesetzt.
die jeder Unternehmer kennen und besitzen sollte. Auch Privatpersonen, die das Wissen aus diesem Buch besitzen, sind in der Lage, sich gegen schwierige Zeiten, vor schwierigen Zeiten und in schwierigen Zeiten zu schützen und auch zu verteidigen. Mit diesem Wissen sind Sie bestmöglich aufgestellt. Wissen muss man haben, bevor man Wissen brauch!
die sich gegen die Vorgehensweise der Systeme wie z.B. Staat, Banken, Gerichte usw. auf kriminelle weise wehrt und auch viel gewinnt. Er macht alles, was für ihn von Vorteil ist. Comicfigur Pit zeigt Ihnen auch unerlaubte Wege, die nur er als frei erfundene Comicfigur gehen darf. Seine kriminellen Vorschläge sind verboten und dürfen nicht nachgeahmt werden!
Besonders wichtig ist es für mich, unsere Unternehmer und auch Privatpersonen zu schützen und ihnen in schwierigen Situationen zu helfen. In diesem Buch finden Sie Wissen, Tipps und Tricks, die Sie unbedingt kennen sollten. Ich bin überzeugt, dass Sie bei vielen Berichten die Wahrheit anzweifeln, weil die Wirklichkeit so unwahrscheinlich ist.
sind Tatsachenberichte eines Unternehmers. Sie ahnen nicht mit welcher Härte, Systeme wie Banken, der Staat mit seinen Gehilfen und die selbsternannten Abzocker gegen Sie vorgehen und sich an Ihrem Elend bereichern. Ich zeige Ihnen die Gefahren und Lösungen. Sie werden staunen, welche Möglichkeiten Sie haben, von denen Sie jetzt noch nichts wissen.
Das sollten sie wissen
Kennen Sie das Insolvenzgesetz?
Welche Insolvenzverfahren gibt es?
Wie reagiert ein Insolvenzverwalter?
Worauf sie beim Insolvenzverwalter aufpassen müssen!
Was ist eine Insolvenzverschleppung?
Was ist eine Bewährungsstrafe?
Wie lange dauert eine Privatinsolvenz in Deutschland?
Wie erreiche ich in kürzester Zeit eine Restschuldbefreiung?
Wie ist die Vorgehensweise ihrer Bank oder Sparkasse?
Was sie ihrer Bank nicht erlauben sollten!
Dreistufenplan ihrer Bank oder Sparkasse
Wie reagieren die Behörden gegen sie?
Welche Verträge sollten sie nicht unterschreiben?
Was ist eine Zwangsverwaltung?
Wie funktioniert eine Zwangsversteigerung?
Viele weitere, interessante Themen!
1. Eine wertvolle Wissenssammlung
Insolvenz - GmbH
Der Geschäftsführer muss Insolvenz anmelden, wenn
das Unternehmen überschuldet oder zahlungsunfähig ist.
Die Überschuldung tritt ein, wenn die finanziellen
Verbindlichkeiten nicht mehr durch das vorhandene
Vermögen gedeckt werden können.
Die Zahlungsunfähigkeit tritt ein, wenn Sie länger als
3 Wochen mehr als 10% zahlungsunfähig sind.
3 Wochen nur 10% der Rechnungen nicht zahlen können
und schon Insolvenz anmelden?
Wenn Sie jetzt nicht Insolvenz anmelden, begehen Sie
bereits den Tatbestand der Insolvenzverschleppung und
dann wird immer die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
Sie sollten immer die Sozialversicherungsbeiträge abführen.
Das gleiche gilt auch für fällige Steuerverpflichtungen,
Lohnsteuer, Umsatzsteuer-, Körperschaftssteuer oder
bei den Gewerbesteuern.
Hier droht Ihnen zusätzlich die Gefahr,
dass Sie die Beiträge aus der eigenen Tasche zahlen müssen.
Die zuständigen Krankenkassen, Ämter und Behörden
können den Geschäftsführer persönlich in Anspruch
nehmen und ihm gegenüber Schadensersatzforderung
geltend machen.
Begleicht der Geschäftsführer noch Rechnungen, wenn
er schon insolvenzpflichtig ist, macht er sich strafbar.
Sie dürfen jetzt keine Rechnung mehr zahlen!
Das Insolvenzgesetz verlangt, dass alle Gläubiger gleich
behandelt werden.
Also gehört dieses Geld schon in die Insolvenzmasse.
Der Insolvenzverwalter wird versuchen,
das Geld von Ihren Lieferanten zurück zu verlangen.
Er muss allerdings beweisen, dass
diese Lieferanten von Ihren Problemen wussten.
Der Insolvenzverwalter wird alles kontrollieren!
2. Ein wertvoller Ratgeber
Raumsicherungsübereignung
Die Geschichte eines Unternehmers
Die Raumsicherungsübereignung war ein Vertrag,
den ein Unternehmer bei einem Darlehensvertrag mit
der Sparkasse seines Vertrauens unterschrieb.
Bei der Unterzeichnung vieler Papiere, die er in blindem
Vertrauen unterschrieben hatte, war auch dieser Vertrag.
Der Vertragt sagt aus, dass alle Maschinen,
Teile oder Sachen, die sich in diesem Raum befinden,
der Sparkasse sicherungsübereignet sind.
Er hatte vorab eine unternehmerische Entscheidung
getroffen und wollte Maschinen verkaufen,
die er in seiner Fertigung nicht mehr benötigte.
Das Geld aus dem Verkauf wollte er der Sparkasse zur
Entschuldung verschiedener Darlehen zur Verfügung stellen.
Die Maschinen waren der Sparkasse
sicherungsübereignet, was ihm auch bekannt war.
Sie sagten ihm, dass die Maschinen vor Verkauf
bewertet werden müssten.
Sie selbst hätten einen geschulten Mitarbeiter, der die
Bewertung durchführen kann.
Was den Unternehmer allerdings schon etwas wunderte.
In gutem Glauben vereinbarte er einen Termin in seiner
Firma.
Bei einem Kaffee in seinem Besprechungszimmer
teilte er dem Mitarbeiter der Sparkasse mit,
dass es ihn wunderte, dass die Sparkasse Maschinen bewerten kann.
Worauf der Mitarbeiter antwortete:
Ich kann doch keine Maschinen bewerten,
ich bin Bauingenieur. Ich bewerte Häuser.
Ich soll nur einige Fotos machen.
Ohne jeden Hintergedanken erlaubte der Unternehmer
ihm, in den Fertigungshallen zu fotografieren.
Er machte sogar Bilder von jeder „Drecksecke“.
Der Unternehmer hatte keine Ahnung,
welche Pläne hinter dieser Aktion standen.
Heute ist er schlauer, leider zu spät.
Jetzt kam ein Dreistufenplan der Sparkasse und der
Unternehmer war danach zu 1oo% zahlungsunfähig.
Erlauben Sie niemals, dass Sparkassen oder
Banken in Ihrem Haus oder Ihrer Firma filmen
oder fotografieren.
Sie sind der Hausherr und müssen dem nicht zustimmen!
Die Sparkasse oder Bank wird nicht begeistert sein.
Diese Fibel hilft Ihnen, aus ihrer Situation das Beste zu machen.
Sie müssen wissen, wie die Systeme vorgehen, nur dann
können Sie sich auf eine kluge Verteidigung vorbereiten.
Im Nachhinein dürfen Sie niemals sagen:
„Wenn ich das gewusst hätte.“
Hinterher ist man immer schlauer.
Wissen muss man haben, bevor man Wissen brauch!
Dreistufenplan der Sparkasse oder Bank
Stufe 1: Sperrung ihres Firmen- und Privatkontos.
Die Sparkasse teilt ihnen brieflich mit,
dass ihr Privatkonto gesperrt sei.
Sie können weder eine Überweisung tätigen,
noch Bargeld abheben.
Stufe 2: Kündigung ihrer Darlehen mit einer
Rückzahlungsfrist von 14 Tagen, was so gut wie
unmöglich ist.
Stufe 3: Ein Mitarbeiter der Sparkasse überreicht
Ihnen eine Kopie eines Raumsicherungsvertrages und
eine Bildmappe mit den Fotos, die in ihrer Firma fotografiert wurden.
Alles was auf diesen Bildern zu sehen ist, unterliegt der
Raumsicherheitsübereignung die Sie unterzeichnet hatten.
Das Geldinstitut teilt ihnen unmissverständlich mit,
wenn Sie von diesen Dingen etwas verkaufen,
sei dies Diebstahl und man wird eine Strafanzeige einleiten.
Jetzt haben Sie noch die Chance mit Ihrem Geldinstitut zu reden.
Wenn Ihre Verhandlungen erfolglos sind strebt die Bank
oder die Sparkasse eine sogenannte Verwertung an.
Jetzt brauchen Sie Geld und Hilfe.
Die Sparkasse will ihre Sicherheiten verkaufen
und zu Geld machen.
An einer Insolvenz haben sie kein Interesse, dann
würden sie mehr Geld verlieren.
3. Comicfigur Pit
Was macht Pit?
Pit's Haus soll versteigert werden.
Pit lässt die Mitarbeiter der Bank nicht in sein Haus,
das ist auch sein Recht.
Er kennt die Rechtslage seiner Situation.
Wenn die Küchenelemente bündig in den Küchenraum
eingebaut sind, gehören die Küchenelemente zum Haus
und dürfen laut Gesetz nicht ausgebaut werden.
Pit hat kein Geld und braucht seine Küche.
Pit entfernt seine Küche bevor er sein Haus zugänglich
machen muss.
Pit ist eine von mir frei erfundene Comicfigur.
Seine kriminellen Vorschläge sind verboten und
dürfen nicht nachgeahmt werden!
4. Unternehmergeschichten
Geringes Ergebnis einer Versteigerung
Die Geschichte eines Unternehmers
Viele Unternehmer schätzen den Wert ihrer Firma viel zu hoch ein.
Dieses Beispiel zeigt ihnen wie erschreckend
das Ergebnis einer Versteigerung sein kann.
Beim ersten Versteigerungstermin muss mindestens
50% des Marktwertes erreicht werden.
Sonst muss das Gericht das abgegebene Angebot verweigern.
Diese Berechnung ergibt den Wert der Immobilie und das
Ergebnis der Versteigerung.
Sachwert durch gerichtliches Gutachten 2.135.000 Euro
Marktanpassungsfaktor ist Sachwert mal 0,45
Markt angepasster Wert 960.750 Euro
Wertminderung durch Bauschäden 60.000 Euro
Marktwert jetzt nur noch 900.750 Euro
Versteigert für 429.000 Euro
Verhältnis: 2.135.000 Euro zu 429.000 Euro!
Das sind gerade mal 20% vom erstellten Gutachten.
Hier können Sie erkennen, dass Ihre Immobilien oft
nicht den Erlös bringen, den Sie erwarten.
Wie die Banken Ihr Vermögen sinnlos zerstören.
Ohne die erforderliche Zeit und das notwendige Geld, haben Sie gegen eingespielte Systeme keine Chance!
Wissen muss man haben, bevor man Wissen brauch!
Ich hoffe, dass Ihnen dieser kleine
Einblick in mein Buch gefallen hat.
Roland Maus
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